Kickelhahnturm im Winter
© Wolfgang Kobe

Neue touristische Zusatzschilder an den Ilmenauer Ortseingängen

Neue touristische Zusatzschilder an den Ilmenauer Ortseingängen
Ilmenaus Oberbürgermeister Daniel Schultheiß, Frank Wolf von der Straßenmeisterei und Nico Debertshäuser, Leiter Stadtmarketing, Kultur- und Sozialamt.

In Ilmenau wurde am Freitag mit der Installation neuer touristischer Zusatzschilder an den Ilmenauer Ortseingängen begonnen, die den Status als Goethestadt hervorheben. In den kommenden Tagen erhalten alle Ortseingangsschilder der Kernstadt die neuen Tafeln, sagte der Leiter des Stadtmarketings und des Kultur- und Sozialamts, Nico Debertshäuser. Der nach Außen hin sichtbare Bezug zu Goethe war auch ein Wunsch aus den Reihen des Stadtrats. Seit mehreren Jahren laufen die Bemühungen, den Namen des Geheimrats an den Einfahrtsstraßen präsentieren zu dürfen, weil der früher geführte Zusatz "Goethe- und Universitätsstadt" direkt auf den Ortseingangsschildern verkehrsrechtlich nicht mehr zulässig war.

Die neuen Tafeln sind nun eine konsequente Ergänzung zu den großen Schildern an der Autobahn, die mit dem Verweis auf das GoetheStadtMuseum, den Kickelhahn und das Goethehäuschen auf die Verbundenheit des Dichters und Naturforschers mit Ilmenau aufmerksam machen. "Sicher sind die Goetheinteressierten nicht die alleinige Zielgruppe unserer Besucherinnen und Besucher. Aber wir haben mit dem Wirken Goethes hier in der Region eine Besonderheit zu bieten, auf die wir gern hinweisen", fand Ilmenaus Oberbürgermeister Daniel Schultheiß.

18.11.2022