Stadt- und Schlossmuseum Gehren Jagdzimmer
© Heimat- und Geschichtsverein Gehren

Stadt- und Schlossmuseum Gehren

Modell des im Jahr 1933 abgebrannten Schlosses in Gehren (noch in den alten Räumlichkeiten des Museums)

Das Museum befasst sich auf vielfältige Weise mit der Geschichte des Reichslehnamtes und der späteren Stadt Gehren im Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen.

Direkter Kontakt

OT Stadt Gehren
Obere Marktstraße 1
98694 Ilmenau

Führungsanfragen richten Sie bitte an den Heimatgeschichtsverein Gehren e.V.:

+49 36783 871 72  hgv-gehren@t-online.de

Öffnungszeit

Sonntag 14:00-17:00 Uhr
   

Führungen außerhalb der Öffnungszeit nach Absprache möglich (siehe Kontakt).

 

Stadt- und Schlossmuseum Gehren Jagdzimmer
Zu sehen ist das Jagdzimmer in den alten Räumen des Stadt- und Schlossmuseums Gehren.

Gehrens Geschichte kann dokumentarisch bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Ein Modell verdeutlicht die Schönheit der Anlage des Gehrener Schlosses, welches 1933 abbrannte. Ruine und Schlosspark stehen heute unter Denkmalschutz. Zu sehen sind Stücke aus dem Inventar und eine Fotosammlung zu den Innenräumen des Schlosses. Eine Vitrine informiert über Münzen, die im Amt Gehren herausgegeben wurden. Weitere Schwerpunkte der Ausstellung sind die Jagdleidenschaft der Schwarzburg-Sondershäuser Fürsten sowie Gehren als Amtssitz und Industriestandort. Man kann Exponate zum Sichelhammer und zur Eisenhütte sowie der späteren Porzellanfabrik auf dem Günthersfeld besichtigen. Alltagsgegenstände aus dem Leben der Menschen werden in einer historischen Küche präsentiert.

Die unweit gelegene Schlossruine mit dem restaurierten Torhaus und der originalen Brunnenschale kann frei besichtigt werden.