Jagdhaus Gabelbach im Sommer
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Museum Jagdhaus Gabelbach

Museum Jagdhaus Gabelbach - Festsaal

Das Jagdhaus ist ein einfacher, spätbarocker Zweckbau, der im Sommer 1783 in aller Eile erbaut wurde, um Karl August und seiner Jagdgesellschaft als Gästehaus zu dienen. Baumaterialien lieferten die Ruine des Ilmenauer Schlosses und der umliegende Wald. Goethe weilte hier oft als Gast. Das Museum vermittelt einen Einblick in die Jagdgewohnheiten sowie in das gesellige Leben des Weimarer Hofes. Zu finden ist das Jagdhaus am Goethewanderweg unterhalb des Gipfels des Kickelhahns.

Direkter Kontakt

Besucheranschrift:
Museum Jagdhaus Gabelbach
Waldstraße 24
98693 Ilmenau

Ausstellung
Telefon: +49 3677 202-626
E-Mail: mjg@ilmenau.de

Museumsverwaltung

+49 3677 600-509  museum@ilmenau.de

Sommeröffnungszeit 1. Mai bis 31. Oktober

Montag geschlossen
Dienstag bis Sonntag 10:00-17:00 Uhr
Feiertage 10:00-17:00 Uhr

Letzter Einlass jeweils 30 Minuten vor Schließung.

Winteröffnungszeit 1. November bis 30. April

Montag, Dienstag geschlossen
Mittwoch bis Sonntag 10:00-16:00 Uhr
Feiertage 10:00-16:00 Uhr

Letzter Einlass jeweils 30 Minuten vor Schließung.

Gruppen sollten sich mindestens einen Tag im Voraus anmelden:

entweder bei der Ilmenau-Information (Mo bis Fr 10:00 Uhr - 17:00 Uhr, Sa und Feiertag 9:00 Uhr - 13:00 Uhr)
über die Telefonnummer +49 3677 600-300 oder die E-Mail-Adresse stadtinfo@ilmenau.de

oder bei der Museumsaufsicht (Di bis So 10:00 Uhr - 17:00 Uhr)
über die Telefonnummer +49 3677 202-626 oder die E-Mail-Adresse gabelbach@ilmenau.de.

Dies gilt  auch, wenn keine Führung gewünscht wird, um größere Überschneidungen zu vermeiden!


Im Erdgeschoss ist seit Oktober 2012 die Ausstellung "Der Kickelhahn - Goethes Wald im Wandel" eingerichtet, die vor allem die Bedeutung und Funktion des Waldes von der Goethezeit bis heute in den Mittelpunkt stellt.

Im Obergeschoss wurde im September 2015 die Ausstellung "Goethe, die Natur und seine Ilmenauer Weggefährten" eröffnet. Im Fokus steht zum einen Goethes Wirken, aber auch sein fachlicher Austausch mit Ilmenauer Persönlichkeiten sowie die Einflüsse seiner amtlichen Tätigkeit und die Inspiration durch die Ilmenauer Umgebung auf sein literarisches Schaffen.