Jagdhaus Gabelbach im Winter
© Wolfgang Kobe

Museum Jagdhaus Gabelbach

Wir freuen uns sehr, Sie als Gäste in unseren Museen begrüßen zu dürfen. Um sich selbst und andere zu schützen, beachten Sie bitte die folgenden Hinweise:

Einlass ist nur nach 2G-Regel möglich: Besucherinnen und Besucher benötigen ein gültiges Zertifikat über ihre vollständige Imfpung (Vorlage von Impfpass oder Impfbescheinigung in Papierform oder digital) oder über ihre Genesenung (nicht jünger als 28 Tage und nicht älter als 6 Monate, Vorlage einer ärztlichen oder behördlichen Bescheinung).
Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres und noch nicht eingeschulte Kinder sind geimpften und genesenen Personen gleichgestellt.
Für alle anderen Kinder und für Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres ist der Zutritt  nach Vorlage eines negativen Testergebnisses (Antigenschnelltest, nicht älter als 24h) gestattet. Dabei werden auch die Nachweise der verpflichtenden Tests an Schulen anerkannt.
Personen, die ein ärztliches Attest vorlegen, dass sie aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können oder konnten, kann der Zugang nach Vorlage eines negativen Testergebnisses eines Antigenschnelltests gestattet werden, sofern die zugrundeliegende Testung nicht länger als 24 Stunden zurückliegt.

Bitte zeigen Sie die jeweiligen Nachweise unaufgefordert bei der Eintrittskassierung vor.

Die Erfassung der Kontaktdaten ist erforderlich. Dies kann per Formular oder digital über die Webanwendung "darfichrein" erfolgen. Über das Scannen eines QR-Codes können Sie sich beim Betreten des Museums „einchecken“ und beim Verlassen wieder „auschecken“. Die Anwendung muss nicht erst heruntergeladen werden, sondern läuft über Ihren Web-Browser.

Die Anzahl  der Personen, die sich gleichzeitig in den Museumsräumen aufhalten dürfen ist begrenzt. Insgesamt haben maximal 10 Personen Zutritt.

Besucher müssen eine qualifizierte Gesichtsmaske (FFP2-Maske) tragen. Ausnahmen für die Maskenpflicht bestehen für Kinder bis 5 Jahren und Personen mit entsprechendem Nachweis.

Es gelten die üblichen Mindestabstandsregeln von 1,5 Metern.

Zur Händedesinfektion steht Desinfektionsspray im Eingangsbereich bereit. Für die Bedienung der Medienstationen sind die ausgegebenen Einweg-Handschuhe zu nutzen.

Gruppen (derzeit nur bis zu 10 Personen möglich) müssen sich UNBEDINGT mindestens einen Tag im Voraus bei der Museumsaufsicht anmelden:
dienstags bis freitags von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr über die Telefonnummer 03677 202626 oder die E-Mail-Adresse gabelbach@ilmenau.de.

Dies gilt  auch, wenn keine Führung gewünscht wird, da aktuell nur maximal 10 Personen gleichzeitig das Museum besuchen können!

Museum Jagdhaus Gabelbach - Festsaal

Das Jagdhaus ist ein einfacher, spätbarocker Zweckbau, der im Sommer 1783 in aller Eile erbaut wurde, um Karl August und seiner Jagdgesellschaft als Gästehaus zu dienen. Baumaterialien lieferten die Ruine des Ilmenauer Schlosses und der umliegende Wald. Goethe weilte hier oft als Gast. Das Museum vermittelt einen Einblick in die Jagdgewohnheiten sowie in das gesellige Leben des Weimarer Hofes. Zu finden ist das Jagdhaus am Goethewanderweg unterhalb des Gipfels des Kickelhahns.

Direkter Kontakt

Besucheranschrift:
Museum Jagdhaus Gabelbach
Waldstraße 24
98693 Ilmenau

+49 3677 202-626  gabelbach@ilmenau.de

Winteröffnungszeit 1. November bis 31. März

Montag geschlossen
Dienstag bis Sonntag 10:00-16:00 Uhr
Feiertage 10:00-16:00 Uhr

Letzter Einlass jeweils 30 Minuten vor Schließung.

Sommeröffnungszeit 1. April bis 31. Oktober

Montag geschlossen
Dienstag bis Sonntag 10:00-17:00 Uhr
Feiertage 10:00-17:00 Uhr

Letzter Einlass jeweils 30 Minuten vor Schließung.

Im Erdgeschoss ist seit Oktober 2012 die Ausstellung "Der Kickelhahn - Goethes Wald im Wandel" eingerichtet, die vor allem die Bedeutung und Funktion des Waldes von der Goethezeit bis heute in den Mittelpunkt stellt.

Im Obergeschoss wurde im September 2015 die Ausstellung "Goethe, die Natur und seine Ilmenauer Weggefährten" eröffnet. Im Fokus steht zum einen Goethes Wirken, aber auch sein fachlicher Austausch mit Ilmenauer Persönlichkeiten sowie die Einflüsse seiner amtlichen Tätigkeit und die Inspiration durch die Ilmenauer Umgebung auf sein literarisches Schaffen.