Goethesalon im GoetheStadtMuseum
© Thomas Wolf, Gotha

GoetheStadtMuseum Ilmenau

Goethesalon im GoetheStadtMuseum

Das GoetheStadtMuseum Ilmenau versteht sich als lebendiger Ort des Austausches zwischen Vergangenheit und Zukunft. Sammeln, Bewahren und Ausstellen bilden den Kern der Arbeit. Die gültigen Qualitätsstandards eines Museums, aufgestellt vom Deutschen Museumsbund, sind für das Museum richtungsweisend. Den Besuchern soll in einer unverwechselbaren Atmosphäre Erlebnis, Wissen und Unterhaltung geboten werden.

Direkter Kontakt

Besuchsadresse
GoetheStadtMuseum Ilmenau
Am Markt 1 (Amtshaus)
98693 Ilmenau

Ausstellung
Telefon: +49 3677 600-321
E-Mail: gsm@ilmenau.de

Museumsverwaltung

+49 3677 600-509  museum@ilmenau.de

Sommeröffnungszeit 1. Mai bis 31. Oktober

Montag geschlossen
Dienstag bis Sonntag 10:00-17:00 Uhr
Feiertage 10:00-17:00 Uhr

Letzter Einlass jeweils 30 Minuten vor Schließung.

Winteröffnungszeit 1. November bis 30. April

Montag, Dienstag geschlossen
Mittwoch bis Sonntag 10:00-16:00 Uhr
Feiertage 10:00-16:00 Uhr

Letzter Einlass jeweils 30 Minuten vor Schließung.

Gruppen sollten sich mindestens einen Tag im Voraus anmelden:

entweder bei der Ilmenau-Information (Mo bis Fr 10:00 Uhr - 17:00 Uhr, Sa und Feiertag 9:00 Uhr - 13:00 Uhr)
über die Telefonnummer +49 3677 600-300 oder die E-Mail-Adresse stadtinfo@ilmenau.de

oder bei der Museumsaufsicht (Di bis So 10:00 Uhr - 17:00 Uhr)
über die Telefonnummer +49 3677 600-321.

Dies gilt  auch, wenn keine Führung gewünscht wird, um größere Überschneidungen zu vermeiden.


Als regionalgeschichtliches Museum haben wir unsere Vermittlungsarbeit auf ausgewählte stadtgeschichtliche Themen ausgerichtet. Ein Themenschwerpunkt bildet das Wirken Johann Wolfgang von Goethes in Ilmenau, seine staatsamtliche Tätigkeit und seine Bemühung um die Wiederbelebung des Bergbaues im Zusammenhang mit seinen naturwissenschaftlichen Forschungen und seinen Dichtungen. Aber nicht nur eine der bedeutendsten deutschen Persönlichkeiten bestimmt unser Themenprofil. Neben dem einst florierenden Kupfer- und Silberbergbau sind vor allem die langjährige Porzellanherstellung, der frühere Kur- und Badebetrieb, die technische Glasindustrie mit ihren international angenommenen Erfindungen und die Ilmenauer Bildungstradition bis hin zur heutigen Universität Kernpunkte unserer Sammlungs-, Forschungs- und Vermittlungstätigkeit.

Über audiovisuelle Medien wie Hörstationen oder Filme, aber auch über Tastvitrinen und Modelle kann der Besucher die einzelnen Themen näher erkunden. Wechselnde Sonderausstellungen vertiefen Einblicke in verschiedene Bereiche der Ilmenauer Stadtgeschichte.

Das Museumsteam lädt herzlich zum Rundgang durch die Dauerausstellung und zum Besuch der Sonderausstellung ein.