Bild: Jagdhaus Gabelbach

Museum Jagdhaus Gabelbach


Das Jagdhaus ist ein einfacher, spätbarocker Zweckbau, der im Sommer 1783 in aller Eile erbaut wurde, um Karl August und seiner Jagdgesellschaft als Gästehaus zu dienen. Baumaterialien lieferten die Ruine des Ilmenauer Schlosses und der umliegende Wald. Goethe weilte hier oft als Gast.

Das Museum vermittelt einen Einblick in die Jagdgewohnheiten sowie in das gesellige Leben des Weimarer Hofes. Zu finden ist das Jagdhaus am Goethewanderweg unterhalb des Gipfels des Kickelhahns.

 




Im Erdgeschoss ist seit Oktober 2012 die Ausstellung "Der Kickelhahn - Goethes Wald im Wandel" eingerichtet, die vor allem die Bedeutung und Funktion des Waldes von der Goethezeit bis heute in den Mittelpunkt stellt.

Im Obergschoss wurde im Spetember 2015 die Ausstellung "Goethe, die Natur und seine Ilmenauer Weggefährten" eröffnet. Im Fokus steht zum einen Goethes Wirken, aber auch sein fachlicher Austausch mit Ilmenauer Persönlichkeiten sowie die Einflüsse seiner amtlichen Tätigkeit und die Inspiration durch die Ilmenauer Umgebung auf sein literarisches Schaffen.




Kicki-Logo

Außerdem lockt eine Veranstaltungsreihe mit dem Namen „Kickis Waldabenteuer". Kicki ist das Maskottchen des Museums in Form eines Auerhahns. Betreut von Studenten der FH Erfurt, erfahren Kinder spielerisch Wissenswertes über den Wald am Kickelhahn.


Weitere Informationen zum Jagdhaus Gabelbach finden Sie im Amtsblatt der Stadt Ilmenau, Ausgabe 01/2008 (pdf-Format; wird in neuem Fenster geöffnet).