Bild: GoetheStadtMuseum im Amtshaus

Sonderausstellungen

Das GoetheStadtMuseum Ilmenau bietet seinen Gästen regelmäßig Sonderausstellungen zu stadtgeschichtlichen und überregionalen Schwerpunkten an. Im Mittelpunkt stehen dabei zum einen verschiedene Aspekte der Geschichte Ilmenaus, von der Entwicklung bestimmter Industriezweige bis hin zu wichtigen Persönlichkeiten, die in Ilmenau wirkten. Zum anderen gibt es aber auch eine Kopplung an Themenjahre wie "250 Jahre Thüringer Porzellan" im Jahr 2010 oder zum 500jährigen Reformationsjubiläum im letzten Jahr.

2018 war bis Ende Februar die Ausstellung über den Ilmenauer Pfarrer und späteren Weimarer Generalsuperintendenten Wilfri(e)d Spinner zu sehen. Im Auftrag des Herzogs Carl Alexander reiste er 1885 nach Japan und arbeitete dort bis 1891 als erster deutschsprachiger evangelischer Missionar.

Anlässlich des 75. Geburtstages des bedeutenden Thüringer Künstlers Horst Sakulowski präsentierten wir von Mitte März bis Anfang April in der Ausstellung "Leise Lautstärken - Zeichnungen und Druckgrafik" eine exzellente Auswahl seiner Werke.

Von Ende April bis Mitte Oktober bieten wir mit unserer Ausstellung "Vom Auerhahn zur Schwanendose - Kuriostäten der Tischkultur" einen kleinen Einblick in die Tischkultur vergangener Zeiten. Im Fokus stehen dabei - wie der Titel schon sagt - die Besonderheiten und Kuriositäten, angefangen bei den Prozellandosen in Tiergestalt, über Scherzgefäße bis hin zu opulenten Tafelaufsätzen.

Ab Anfang November steht  mit der Ausstellung "Die dunkle Pracht - Kunstglas der 1950er Jahre aus dem Thüringer Wald" ein besonderes industriegeschichtliches Thema im Mittelpunkt. Gezeigt werden über 100 Schwarzglasobjekte von neun verschiedenen Herstellern.


AKTUELL

Vom Auerhahn zur Schwanendose -

Kuriositäten der Tischkultur

29. April bis 14. Oktober 2018



Gestaltung: Atelier Kerzig (ma), Gera; Foto: Foto-ed, Meiningen

Die aktuelle Sonderausstellung des GoetheStadtMuseums Ilmenau gewährt interessante Einblicke in die Tischkultur vergangener Zeiten und rückt dabei vor allem die Kuriositäten ins Rampenlicht. So gibt es sogenannte Schaugerichte, Geschirre in Form von Tieren und Pflanzen, zu bestaunen oder auch Scherzgefäße, die als Dekoration und als Aufbewahrungsgefäße für Nahrungsmittel und Getränke genutzt wurden. Sie dienten aber auch der Belustigung an der höfischen Tafel.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 



AUSBLICK

"Die dunkle Pracht - Kunstglas der 1950er Jahre aus dem Thüringer Wald" 04.11.2018 - 03.03.2019
"Der vergessene Bauhausschüler und Rügenkeramiker Wilhelm Löber" 07.04.2019 - 18.08.2019

 


 

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