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Publikationen

Eigene Veröffentlichungen

GoetheStadtMuseum Ilmenau - Katalog zur Dauerausstellung


Das ehemalige Amtshaus am Markt gehört zu den ältesten historischen Gebäuden Ilmenaus. Nach Plänen des bedeutendsten Thüringer Barockbaumeisters Gottfried Heinrich Krohne, von 1753 bis 1756 erbaut, erstrahlt es nach umfassender Sanierung seit 2008 in neuem Glanz. Es beherbergt das Städtische Kulturamt, die Ilmenau-Information und das neu eingerichtete GoetheStadtMuseum in der ehemaligen herzoglichen Wohnetage. Der vorliegende Katalog ist ein Begleitband zur aktuellen Dauerausstellung. Neben der internationalen Bedeutung von „Wandrers Nachtlied", Goethes Tätigkeit für den Ilmenauer Bergbau, seine Neuordnung des Ilmenauer Steuerwesens und seine naturwissenschaftlichen Studien, findet die Geschichte, Wissenschaft und Kultur der Stadt Ilmenau ausführlich Erwähnung. Jedes Thema wird durch ein Goethezitat begleitet und durch einen einleitenden Kurztext vorgestellt. Vertiefende Texte und Beschreibungen hochkarätiger Exponate stehen im Kontext zu den zahlreichen Farbabbildungen. Dabei wird auf anschauliche Weise vor allem auf die Entstehung Ilmenaus, die politische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, die örtliche Glas- und Porzellanherstellung und das Ilmenauer Kurwesen eingegangen.

Redaktion: Kathrin Kunze; 2013; 111 Seiten
Verkauf in der Ilmenau-Information: 14,90 €


Paul Walter Heider - Maler und Grafiker in Ilmenau 1909-1986
Katalog zur Sonderausstellung


Der Katalog erscheint begleitend zu zwei Ausstellungen: der Sonderschau "Menschenbilder - Impressionen des Ilmenauer Malers und Grafikers Paul Walter Heider" im GoetheStadtMuseum Ilmenau (21.05.-03.10.2017) und der Ausstellung "Paul Walter Heider - Landschaftsbilder" in der Ilmenauer Hauptfiliale der Sparkasse Arnstadt-Ilmenau (22.06.-21.07.2017).

Paul Walter Heider wurde 1909 in Ilmenau geboren und erhielt eine erste Ausbildung als Anstreicher im elterlichen Malergeschäft. Sein großer Traum, am Bauhaus bei Paul Klee zu studieren, ging aus finanzieller Not nicht in Erfüllung. Durch den Beistand seiner Familie, das Knüpfen von Netzwerken und vor allem seinem unermüdlichen Selbststudium gelang es ihm, als Autodidakt ein anerkannter Thüringer Künstler zu werden.

Die kleine Broschüre ist als Leitfaden für die Ausstellungen gedacht. Auf der Grundlage zahlreicher Dokumente und Zeitungsartikel wird das künstlerische Werk mit der Biografie Paul Walter Heiders verknüpft. Somit spiegeln sowohl die Ausstellungen als auch der Katalog nicht nur das vielfältige Oeuvre des Ilmenauer Künstlers wider, sondern sie dokumentieren zugleich mehr als ein halbes Jahrhundert Zeitgeschichte.

Autorin: Kathrin Kunze
Redaktion: Kathrin Kunze, Rainer Krauß, 2017
Verkauf in der Ilmenau-Information: 6,50 €


Technische Innovationen aus der Region Ilmenau
Katalog zur gleichnamigen Sonderausstellung


Vom 1. Mai bis zum 23. Oktober 2016 (verlängert bis zum 30.12.2016) rückte das GoetheStadtMuseum Ilmenau "Technische Innovationen aus der Region Ilmenau" in den Blickpunkt einer Sonderausstellung. Der Begleitkatalog dokumentiert in kurzen Abschnitten Themen und Objekte, die im Fokus der Exposition standen. Im Zeitraffer von ca. 240 Jahren wird eine anschauliche Auswahl theoretischer und praktischer Erkenntnisse auf dem Gebiet der Forschung, Lehre und ihrer Anwendung im Handwerk und in der Industrie vorgestellt. Der Bogen wird gespannt, beginnend bei Goethes Intentionen zum Ilmenauer Bergbau ab 1776, der Porzellanherstellung, der Spielwarenherstellung, der Glasinstrumentenherstellung, der Gründung der Glasfachschule und des Technikums bis hin zur Industriealisierung, den technischen Entwicklungen in der DDR-Zeit bis in die Gegenwart.

Redaktion: Kathrin Kunze, Rainer Krauß, 2016
Verkauf in der Ilmenau-Information: 6,50 €


Ilmenauer Porzellan und Thüringer Unternehmergeist 1786 - 1838
Katalog zur gleichnamigen Sonderausstellung


Der reich bebilderte Katalog des GoetheStadtMuseums Ilmenau begleitete die Sonderausstellung "Ilmenauer Porzellan und Thüringer Unternehmergeist von 1786 bis 1838". Die Gründung der ersten Porzellanmanufaktur in Ilmenau geht auf das Jahr 1777 zurück. Doch erst mit der Tätigkeit Johann Gotthelf Greiners ab 1786 und seines Nachfolgers, Christian Nonne, und dessen Schwiegersohn, Ernst Carl Rösch, entwickelt sich die Fabrik zu einem rentablen Unternehmen. Ein reiches Repertoire an Porzellan wird vor allem zwischen 1792 und 1815 in weite Teile Europas und in die Türkei exportiert. Erstmals erfolgte eine wissenschaftliche Bearbeitung historischer Dokumente und wertvoller Porzellane aus dem direkten Nachlass des Christian Nonne. Bisher unbekannte Medaillons á la Wedgwood, faszinierende Ziergegenstände mit feiner Vedutenmalerei, Biedermeierporzellan und Gebrauchsgeschirr legen Zeugnis vom Reichtum des Formen- und Motivschatzes der Ilmenauer Porzellanmanufaktur ab. Die Exposition war vom 18. April bis 31. Oktober 2010 im GoetheStadtMuseum Ilmenau zu sehen.

Kathrin Kunze, Cornelia Maschotta, 2010, 80 Seiten
Verkauf in der Ilmenau-Information: 12,90 €


Geliebte Masse - Porzellangeschichten von Laura Straßer
Katalog zur gleichnamigen Sonderausstellung


Im Bauhausjahr 2009 widmete das GoetheStadtMuseum Ilmenau der jungen diplomierten Absolventin der Bauhaus-Universität Weimar, Laura Straßer (*1981), eine Sonderausstellung. Schon der Titel - „Geliebte Masse ...“ -  lässt darauf schließen, mit welcher Hingabe sich die Künstlerin dem „weißen Gold“ verschrieben hat. Ob reiner Gebrauchsgegenstand oder freies künstlerisch entwickeltes Objekt, die Arbeiten in dem traditionellen und doch stets gegenwärtigen Material bilden den Mittelpunkt ihres kreativen Schaffens. Die Ausstellung wurde vom 13. September bis zum 15. November 2009 im GoetheStadtMuseum präsentiert.

herausgegeben von Kathrin Kunze und Silke Opitz; November 2009;
54 Seiten; deutsch, englisch
Verkauf in der Ilmenau-Information: 12,00 €


Ilmenau - Beiträge zur Geschichte einer Stadt


"Ilmenau - Beiträge zur Geschichte einer Stadt" ist ein Gesamtwerk zur Geschichte Ilmenaus. Schwerpunkte sind: Geschichte Thüringens, Stadtgeschichte, Stadtbefestigung, Stadtsiegel, Stadtwappen, Rathaus, Amtshaus, Rokokoschloss, Stadtkirche, Geologie und Naturausstattung, Ev.-Luth. Kirchgemeinde, Katholische Gemeinde, Jüdische Gemeinde, Erzbergbau, Glasindustrie, Mess- und Eichwesen, Porzellanfabrik, Spielwarenindustrie, Mühlen und Mühlgräben, Postgeschichte, Eisenbahn, Zeitungen und Druckereien, Teiche, Glasfachschule, Vom Technikum zur Universität, Reichsfinanzschule, Goethes soziales Wirken, Kurort, Gaststätten, Originale, Neuschülerfest, Kulturbund, Wintersportzentrum, Gabelbach-Rennen, Schützengesellschaft, "Wende-Protokoll", Städtepartnerschaft, Chronik, Auswahlbiographie

Autorenkollektiv unter Redaktion von Silke Leisner; 1998; 536 S. (2. Auflage)
Verkauf in der Ilmenau-Information: 14,90 €


Die Ortsteile der Stadt Ilmenau - Geschichte und Gegenwart der Orte Roda, Unterpörlitz, Heyda, Manebach


Die Festschrift zu den Ortsjubiläen im Jahre 2001 führt den Leser in übersichtlichen, in sich abgerundeten Einzelbeiträgen durch die Geschichte der fünf Ilmenauer Ortsteile Roda, Manebach, Ober- und Unterpörlitz sowie Heyda. Vorangestellt ist eine Abhandlung über die Anfänge der Besiedlung des Ilmenauers Raumes, die bisherige Thesen in Frage stellt und neue Datierungswege aufzeigt.

Autorenkollektiv unter Redaktion von Silke Leisner, 2001; 262 S.
(vergriffen, Präsenzexemplar im Museum einsehbar)


Unter Mitwirkung des Museums wurden herausgegeben:

Heimatjahrbuch der Landkreise Kaiserslautern und Ilmenau 1992


Bei diesem Heimatjahrbuch haben sich die Kreise Kaiserslautern und Ilmenau dazu entschlossen, über ein gemeinsames Buch den Bekanntheitsgrad bei der Bevölkerung für die jeweilige Stadt zu erhöhen. Verschiedene Berichte über das aktuelle Geschehen, die heimatliche Umwelt und von vergangenen Zeiten versuchen das Interesse der Bevölkerung für die andere Stadt zu wecken.

Autorenkollektiv u. a. Claudia Fiala, Jürgen Apel, Gerlinde Hoefert, Dr. Martin Huneck, Dr. Egon Riedel, Dr. Franz Rittig, Dr. Isolde Schaefer, Dr. Michael Schaefer, Christian Spönemann, Hans-Georg Voigt; 1992; 224 S.
(vergriffen, Präsenzexemplar im Museum einsehbar)


St. Jakobus Ilmenau - Kirchenführer


Der Kirchenführer aus der Reihe "kleine Kunstführer" gibt Aufschluss über die Ilmenauer Stadtkirche St. Jakobus. In kurzer und prägnanter Form werden die Stadtgeschichte, die Baugeschichte und die Besonderheiten der Kirche beschrieben. Auch wird auf die Wiederaufbauphasen der Kirche, die durch zahlreiche Stadtbrände verursacht wurden, eingegangen. Unterstützt werden die Aussagen zu den verschiedenen Themenschwerpunkten durch Grundrisse und Bilder von der Kirche.

Stephan Dahmen (Baugeschichte und Baubeschreibung), Claudia Fiala (Stadtgeschichte); 1995; 23 S.
Verkauf in der Ilmenau-Information: 2,50 €


Ilmenau - Historische Stätten · Kultur · Landschaften
Grüne Reihe Thüringen


Achtundzwanzigmal ist Johann Wolfgang von Goethe in Ilmenau und im Ilmenauer Raum gewesen. 1776 führte ihn sein erster Dienstauftrag in die Exklave des Herzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach, und 1831 feierte er seinen 82. Geburtstag in dem Amt an der Ilm. Die Ilmenauer Autoren Claudia Fiala und Dr. Karl-Heinz Veit entwerfen mit hoher Sachkenntnis und Detailtreue ein modernes Stadtporträt von ihrer Heimatstadt.

Wort: Claudia Fiala, Karl-Heinz Veit, Bilder: Rainer Paschy; 1998; 62 S.
(vergriffen, Präsenzexemplar im Museum einsehbar)


Die Ilmenauer Promenaden - Auf den Spuren alter Gedenkstätten und Ruheplätze
Mit einer Abhandlung über die Kurgeschichte


Das literarische Nachschlagewerk erschließt mit seinen mehr als 180 in Wort und Bild dargestellten Promenadenwegen, Aussichtspunkten, Grotten und Ruheplätzen, Gedenksteinen und Erinnerungstafeln, Quellen und Schutzhütten in Ilmenaus unmittelbarer Umgebung einen bislang in dieser Form und Ausführlichkeit noch nicht betrachteten Abschnitt der Ilmenauer Stadtgeschichte. Ein lebendiges Bild der Kurortzeit Ilmenaus von der Eröffnung der Kaltwasserheilanstalt im Jahre 1838 bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts entsteht vor dem Leser. Ein geografisches Ordnungssystem, Suchkennzeichen, 450 Querverweise und 9 Verzeichnisse bzw. Register erleichtern es, eigenständig Zusammenhänge zwischen den einzelnen Objekten herzustellen. Eine Übersichtskarte zur Umgebung Ilmenaus und Karten zur Hertzer- und Preller-Promenade sollen zur Wanderung auf den Spuren alter Gedenkstätten aus der Kurortzeit einladen.

Reinhard Döring, Silke Leisner (Abhandlung über die Kurgeschichte); 1999; 229 S.
Verkauf in der Ilmenau-Information: 8,00 €


Ilmenau - Bilder einer Stadt


Das Buch von Johanna Krapp und Jürgen Apel ist in den Bildern der Fotografen und in den Texten der Autoren selbst eine "Einheit in der Vielfalt". Ilmenau ist wie keine andere Stadt, es ist etwas Besonderes sagt dieses Buch aus. Die Straßen in der Innenstadt sind nicht uniform; Bauten mit mehreren Geschossen wechseln mit ein- und zweistöckigen Gebäuden, und jedes Haus hat mit der Fassade sein eigenes Gesicht. Es gibt kein Häusermeer; selbst von der meisten Wohnungen der Neubauviertel hat man einen Blick auf die Berge. Kaum eine Viertelstunde vom Zentrum aus, und man ist im Wald, auf Promenaden oder auf den Wanderwegen.

Claudia Fiala (Wege in die Stadt), Eckhard Ullrich, Wolfgang Müller, Johanna Krapp, Jürgen Apel; 1999; 132 S.
Verkauf in der Ilmenau-Information: 18,00 €


Manebach im Thüringer Wald
Bergbau · Fossilien · Glas · Masken


Anlass für diese Lektüre war das 650-jährige Bestehen des Ortes Manebach. Es ist eine Zusammenfassung der geschichtlichen Entwicklung des Ortes von der Ersterwähnung bis zur Gegenwart. Die Beiträge rücken in noch nie da gewesener Form verschiedene Erwerbszweige, u. a. den Bergbau und die Maskenindustrie sowie die reichen Fossilienfunde, die Manebach wissenschaftlich weltberühmt gemacht haben, in den Blickpunkt. Zu verdanken ist dieses Werk dem Engagement des "Heimatgeschichtlichen Verein Manebach e. V.".

Claudia Fiala (Zur Geschichte der Steinkohle), Anneliese Fischer, Karin Fuchs, Martin Hübscher, Helga Koleczka, Dr. Werner Matschke, Monika Meyer, Prof. Dr. Manfred Barthel; 2000; 160 S.
(vergriffen, Präsenzexemplar im Museum einsehbar)


Der Obere Berggraben - ein kulturhistorischer Lehr- und Wanderweg


Der obere Berggrabenweg ist die schönste Verbindung zwischen Ilmenau, Manebach und Stützerbach. Dieser Weg verbindet neben Orten auch Zeiten und Generationen miteinander. Seine Anlage als Oberer Berggraben um 1690 erklärt nicht nur seine topographische Besonderheit, sondern erinnert auch an den Bergbau als einst strukturbestimmendes Gewerbe in der Ilmenauer Region.

Mit der vorliegenden Broschüre wird dem interessierten Wanderer der geologische, naturkundliche und historisch interessante Ort näher gebracht. Weiterhin beinhaltet die Broschüre vier Anlagen (Anlage 1: Stadtansicht von Ilmenau (1705); Anlage 2: Bergwerkskarte (1776/1777); Anlage 3: Teiche, Gräben, Schächte und Entwässerungsstollen; Anlage 4: Ausschnitt Wanderkarte Schmiedefeld, Frauenwald und Stützerbach).

Claudia Fiala (territorialpolitische Entwicklung), Ulf Höhne, Peter Lange, Martin Huneck; Jens-Karsten Wykowaki; 1996; 122 S.
(vergriffen, Präsenzexemplar im Museum einsehbar)


Der Ilmenauer Naturpfad I


Die Broschüre "Ilmenauer Naturpfad", die von dem Ilmenauer Geologen Hans Weber verfasst wurde, erscheint nun schon in der zweiten Auflage. Die neue Wegführung des insgesamt 13 km langen Pfades durch das Ilmenauer Teichgebiet weicht nur unwesentlich von der älteren Version ab.

Weiterhin sind die geologischen Besonderheiten, die Flora und Fauna der Ilmenauer Umgebung sowie die Menschen mit ihrer Verbindung zum Ilmenauer Bergbau Mittelpunkt dieser Broschüre. Ebenso flossen neu erarbeitete Kenntnisse zur Beschilderung an besonders interessanten Punkten in die zweite Auflage mit ein.

nach Prof. Dr. Hans Weber 1950; überarbeitet und erweitert durch: Claudia Fiala, Martin Huneck, Gunter Lacroix, Meinhard Reger, Frank Schröder, Jens-Karsten Wykowski; 1998; 79 S.
Verkauf in der Ilmenau-Information: 1,00 €