Publikationen
Eigene Veröffentlichungen
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Ilmenau - Beiträge zur Geschichte einer Stadt |
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"Ilmenau - Beiträge zur Geschichte einer Stadt" ist ein Gesamtwerk zur Geschichte Ilmenaus. Schwerpunkte sind: Geschichte Thüringens, Stadtgeschichte, Stadtbefestigung, Stadtsiegel, Stadtwappen, Rathaus, Amtshaus, Rokokoschloss, Stadtkirche, Geologie und Naturausstattung, Ev.-Luth. Kirchgemeinde, Katholische Gemeinde, Jüdische Gemeinde, Erzbergbau, Glasindustrie, Mess- und Eichwesen, Porzellanfabrik, Spielwarenindustrie, Mühlen und Mühlgräben, Postgeschichte, Eisenbahn, Zeitungen und Druckereien, Teiche, Glasfachschule, Vom Technikum zur Universität, Reichsfinanzschule, Goethes soziales Wirken, Kurort, Gaststätten, Originale, Neuschülerfest, Kulturbund, Wintersportzentrum, Gabelbach-Rennen, Schützengesellschaft, "Wende-Protokoll", Städtepartnerschaft, Chronik, Auswahlbiographie |
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Die Ortsteile der Stadt Ilmenau - Geschichte und Gegenwart der Orte Roda, Unterpörlitz, Heyda, Manebach |
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Die Festschrift zu den Ortsjubiläen im Jahre 2001 führt den Leser in übersichtlichen, in sich abgerundeten Einzelbeiträgen durch die Geschichte der fünf Ilmenauer Ortsteile Roda, Manebach, Ober- und Unterpörlitz sowie Heyda. Vorangestellt ist eine Abhandlung über die Anfänge der Besiedlung des Ilmenauers Raumes, die bisherige Thesen in Frage stellt und neue Datierungswege aufzeigt. |
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| Ilmenauer Porzellan und Thüringer Unternehmergeist 1786 - 1838 | |
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Der reich bebilderte Katalog des GoetheStadtMuseums Ilmenau begleitet die Sonderausstellung "Ilmenauer Porzellan und Thüringer Unternehmergeist von 1786 bis 1838". Die Gründung der ersten Porzellanmanufaktur in Ilmenau geht auf das Jahr 1777 zurück. Doch erst mit der Tätigkeit Johann Gotthelf Greiners ab 1786 und seines Nachfolgers, Christian Nonne, und dessen Schwiegersohn, Ernst Carl Rösch, entwickelt sich die Fabrik zu einem rentablen Unternehmen. Ein reiches Repertoire an Porzellan wird vor allem zwischen 1792 und 1815 in weite Teile Europas und in die Türkei exportiert. Erstmals erfolgte eine wissenschaftliche Bearbeitung historischer Dokumente und wertvoller Porzellane aus dem direkten Nachlass des Christian Nonne. Bisher unbekannte Medaillons á la Wedgwood, faszinierende Ziergegenstände mit feiner Vedutenmalerei, Biedermeierporzellan und Gebrauchsgeschirr legen Zeugnis vom Reichtum des Formen- und Motivschatzes der Ilmenauer Porzellanmanufaktur ab. Die Exposition wird vom 18. April bis 31. Oktober 2010 im GoetheStadtMuseum Ilmenau präsentiert. Kathrin Kunze, Cornelia Maschotta, 2010, 80 Seiten Verkauf in der Ilmenau-Information: 12,90 € |
Unter Mitwirkung des Museums wurden herausgegeben:
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Heimatjahrbuch der Landkreise Kaiserslautern und Ilmenau 1992 |
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Bei diesem Heimatjahrbuch haben sich die Kreise Kaiserslautern und Ilmenau dazu entschlossen, über ein gemeinsames Buch den Bekanntheitsgrad bei der Bevölkerung für die jeweilige Stadt zu erhöhen. Verschiedene Berichte über das aktuelle Geschehen, die heimatliche Umwelt und von vergangenen Zeiten versuchen das Interesse der Bevölkerung für die andere Stadt zu wecken. Autorenkollektiv u. a. Claudia Fiala, Jürgen Apel, Gerlinde Hoefert, Dr. Martin Huneck, Dr. Egon Riedel, Dr. Franz Rittig, Dr. Isolde Schaefer, Dr. Michael Schaefer, Christian Spönemann, Hans-Georg Voigt; 1992; 224 S. |
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St. Jakobus Ilmenau - Kirchenführer |
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Der Kirchenführer aus der Reihe "kleine Kunstführer" gibt Aufschluss über die Ilmenauer Stadtkirche St. Jakobus. In kurzer und prägnanter Form werden die Stadtgeschichte, die Baugeschichte und die Besonderheiten der Kirche beschrieben. Auch wird auf die Wiederaufbauphasen der Kirche, die durch zahlreiche Stadtbrände verursacht wurden, eingegangen. Unterstützt werden die Aussagen zu den verschiedenen Themenschwerpunkten durch Grundrisse und Bilder von der Kirche. Stephan Dahmen (Baugeschichte und Baubeschreibung), Claudia Fiala (Stadtgeschichte); 1995; 23 S. |
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| Ilmenau - Historische Stätten · Kultur · Landschaften Grüne Reihe Thüringen |
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Achtundzwanzigmal ist Johann Wolfgang von Goethe in Ilmenau und im Ilmenauer Raum gewesen. 1776 führte ihn sein erster Dienstauftrag in die Exklave des Herzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach, und 1831 feierte er seinen 82. Geburtstag in dem Amt an der Ilm. Die Ilmenauer Autoren Claudia Fiala und Dr. Karl-Heinz Veit entwerfen mit hoher Sachkenntnis und Detailtreue ein modernes Stadtporträt von ihrer Heimatstadt. Wort: Claudia Fiala, Karl-Heinz Veit, Bilder: Rainer Paschy; 1998; 62 S. |
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| Die Ilmenauer Promenaden - Auf den Spuren alter Gedenkstätten und Ruheplätze Mit einer Abhandlung über die Kurgeschichte |
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Das literarische Nachschlagewerk erschließt mit seinen mehr als 180 in Wort und Bild dargestellten Promenadenwegen, Aussichtspunkten, Grotten und Ruheplätzen, Gedenksteinen und Erinnerungstafeln, Quellen und Schutzhütten in Ilmenaus unmittelbarer Umgebung einen bislang in dieser Form und Ausführlichkeit noch nicht betrachteten Abschnitt der Ilmenauer Stadtgeschichte. Ein lebendiges Bild der Kurortzeit Ilmenaus von der Eröffnung der Kaltwasserheilanstalt im Jahre 1838 bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts entsteht vor dem Leser. Ein geografisches Ordnungssystem, Suchkennzeichen, 450 Querverweise und 9 Verzeichnisse bzw. Register erleichtern es, eigenständig Zusammenhänge zwischen den einzelnen Objekten herzustellen. Eine Übersichtskarte zur Umgebung Ilmenaus und Karten zur Hertzer- und Preller-Promenade sollen zur Wanderung auf den Spuren alter Gedenkstätten aus der Kurortzeit einladen. Reinhard Döring, Silke Leisner (Abhandlung über die Kurgeschichte); 1999; 229 S. |
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Das Buch von Johanna Krapp und Jürgen Apel ist in den Bildern der Fotografen und in den Texten der Autoren selbst eine "Einheit in der Vielfalt". Ilmenau ist wie keine andere Stadt, es ist etwas Besonderes sagt dieses Buch aus. Die Straßen in der Innenstadt sind nicht uniform; Bauten mit mehreren Geschossen wechseln mit ein- und zweistöckigen Gebäuden, und jedes Haus hat mit der Fassade sein eigenes Gesicht. Es gibt kein Häusermeer; selbst von der meisten Wohnungen der Neubauviertel hat man einen Blick auf die Berge. Kaum eine Viertelstunde vom Zentrum aus, und man ist im Wald, auf Promenaden oder auf den Wanderwegen. Claudia Fiala (Wege in die Stadt), Eckhard Ullrich, Wolfgang Müller, Johanna Krapp, Jürgen Apel; 1999; 132 S. |
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Anlässlich Goethes 250. Geburtstages entschloss sich das Vorbereitungskomitee "Goethestadt Ilmenau '99" eine Publikation vorzulegen, die Beiträge beinhaltet, die das Leben und das Werk Goethes in der Beziehung zu Ilmenau zum Inhalt haben. Dies betrifft die Geschichte der Goethefeier, der Ortsvereinigung der Goethe-Gesellschaft, der Goethe-Denkmäler ebenso wie die Darstellung Goethes auf Ilmenauer Medaillen und auf Postkarten. Denn wie könnte man dem kulturellen Erbe Goethes besser gerecht werden als durch die Gestaltung lebendiger Begegnung mit Kultur! Claudia Fiala (Goethefeiern in Ilmenau, Goethe auf Ilmenauer Porzellan-Medaillen), Heinrich Arnold, Bernd Frankenberger, Günter Andrä, Manfred Meißner, Diethild Warenski, Renate Oesingmann, Wiebke Rammelt; 1999; 69 S. |
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| Manebach im Thüringer Wald Bergbau · Fossilien · Glas · Masken |
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Anlass für diese Lektüre war das 650-jährige Bestehen des Ortes Manebach. Es ist eine Zusammenfassung der geschichtlichen Entwicklung des Ortes von der Ersterwähnung bis zur Gegenwart. Die Beiträge rücken in noch nie da gewesener Form verschiedene Erwerbszweige, u. a. den Bergbau und die Maskenindustrie sowie die reichen Fossilienfunde, die Manebach wissenschaftlich weltberühmt gemacht haben, in den Blickpunkt. Zu verdanken ist dieses Werk dem Engagement des "Heimatgeschichtlichen Verein Manebach e. V.". Claudia Fiala (Zur Geschichte der Steinkohle), Anneliese Fischer, Karin Fuchs, Martin Hübscher, Helga Koleczka, Dr. Werner Matschke, Monika Meyer, Prof. Dr. Manfred Barthel; 2000; 160 S. |
| Der Obere Berggraben - ein kulturhistorischer Lehr- und Wanderweg | |
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Der obere Berggrabenweg ist die schönste Verbindung zwischen Ilmenau, Manebach und Stützerbach. Dieser Weg verbindet neben Orten auch Zeiten und Generationen miteinander. Seine Anlage als Oberer Berggraben um 1690 erklärt nicht nur seine topographische Besonderheit, sondern erinnert auch an den Bergbau als einst strukturbestimmendes Gewerbe in der Ilmenauer Region. Claudia Fiala (territorialpolitische Entwicklung), Ulf Höhne, Peter Lange, Martin Huneck; Jens-Karsten Wykowaki; 1996; 122 S. |
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Die Broschüre "Ilmenauer Naturpfad", die von dem Ilmenauer Geologen Hans Weber verfasst wurde, erscheint nun schon in der zweiten Auflage. Die neue Wegführung des insgesamt 13 km langen Pfades durch das Ilmenauer Teichgebiet weicht nur unwesentlich von der älteren Version ab. nach Prof. Dr. Hans Weber 1950; überarbeitet und erweitert durch: Claudia Fiala, Martin Huneck, Gunter Lacroix, Meinhard Reger, Frank Schröder, Jens-Karsten Wykowski; 1998; 79 S. |
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